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Sonntag, 09 Dezember 2007 |
- überborden - über die Ufer treten; über das normale Maß hinaus gehen
- übertäuben - durch seine starke Wirkung etwas anderes (besonders eine Empfindung) weniger wirksam machen
- übervorteilen - sich auf Kosten eines anderen einen Vorteil verschaffen, indem man dessen Unwissenheit oder Unaufmerksamkeit ausnutzt; benachteiligen
- umbesinnen - sich anders besinnen
- umdüstern - von allen Seiten düster werden (der Himmel umdüsterte sich)
- umfangen - umarmen, umfassen, (tiefe Stille umfing uns)
- umfloren - mit einem Trauerflor versehen; (sich) mit einem Schleier umgeben, bedecken, verschleiern, trüben, verdunkeln (mit von Trauer umflorter Stimme; ihr von Tränen umflorter Blick)
- umglänzen - mit Glanz umgeben
- umschaffen - aus etwas durch Umgestaltung etwas Neues schaffen
- umschatten - mit Schatten umgeben
- Umschau halten - sich umschauen, umsehen
- unterfangen sich - es wagen, etwas Schwieriges zu tun; unverschämterweise für sich in Anspruch nehmen; sich erdreisten (wie konnte er sich dieser Redeweise unterfangen); ein Bauwerk zur Sicherung gegen Absinken o.ä. mit Stützendem unterlegen
- unterfertigen - unterschreiben
- unterfüttern - mit einer Schicht unterlegen; mit einem Futter versehen
- untersetzen - etw. mit etw. durchsetzen, mischen; (der Wald ist mit Sträuchern untersetzt)
- unterstehen sich - sich herausnehmen, erdreisten, etwas zu tun (untersteh dich! - unterlass das!)
- urspringen - Anfang nehmen; entstehen, entspringen;
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23 Dezember 2007 )
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