|
Donnerstag, 15 November 2007 |
- Sanftmut die - sanfte, geduldige Gemütsart, sanftes, zartes Wesen, Sanftmütigkeit
- Säumer - Lasttiertreiber (Saumtiertreiber)
- Saumseligkeit - saumselige, langsame, sich Zeit lassende Art
- Schachen der - kleines Waldstück; Niederung, Uferland
- Schade - (Schaden) es ist kein Schade; es wird, soll dein Schade nicht sein
- Scherbengericht - ein Scherbengericht über jemanden veranstalten: übermäßig streng, hart mit jemandem ins Gericht gehen
- Scherflein das - ein, sein Scherflein (zu etwas) beitragen, beisteuern, geben: einen, seinen kleinen (finanziellen) Beitrag zu etwas leisten
- Schlampampen - Schlaraffenland
- Schlempe - Spül-, Abwasser
- Schmähung - das Schmähen; Schmährede
- Schnelle - Schnelligkeit
- Schwalk - (Schwalch) Dampf, Rauch, Qualm, Ruß
- Schwang - im Schwange sein: allgemein verbreitet, üblich sein (z.B.: Über den Himmel sind viele Fragen im Schwange); in Schwang kommen: ...
- Schwermut die - durch Traurigkeit, Mutlosigkeit, innere Leere gekennzeichneter lähmender Gemütszustand
- Selbstbehalt - (Versicherungswesen) Selbstbeteiligung, Eigenbeteiligung
- Sinnestrug - Sinnestäuschung
- Soll das - (Pl.: Sölle) sumpfiges Wasserloch
- Sozialpflichtigkeit - zum Sozialen, Miteinander, gesamtgesellschaftlichen Verpflichtetsein (beispielsweise die Sozialpflichtigkeit des Eigentums)
- Stele - frei stehende, mit Relief oder Inschrift versehene Platte oder Säule (Grabdenkmal)
- Streiflicht - kurze, erhellende Darlegung; ein paar Streiflichter auf etwas werfen, fallen lassen (etwas kurz charakterisieren)
- Stüber - schnelle Bewegung (von stieben)
|
|
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 09 Dezember 2007 )
|