Deutschlandfunk

Ausgewählte aktuelle Beiträge aus dem Angebot des Deutschlandfunks
Deutschlandfunk  - Kultur
  1. Mann in der Zelle einer Justizvollzugsanstalt (JVA) (dpa/Bernd Thissen)„Der Gefangene“, so heißt das Stück, das Häftlinge und eine Frau aus der Zivilgesellschaft in der JVA Schwerte aufgeführt haben. Welche Hürden müssen sie überwinden, um die Inszenierung auf die Beine zu stellen – und kann Theater helfen, sich mit dem eigenen Schicksal auseinanderzusetzen?

    Deutschlandfunk, Mikrokosmos - Die Kulturreportage
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  2. Kongress future!publish 2020 (Literaturtest / Sabine Felber)Zum sechsten Mal diskutiert die Buchbranche beim future!publish-Kongress neue digitale Ideen rund ums Verlegen und Verkaufen von Büchern. Der Geschäftsführer der ausrichtenden Agentur "Literaturtest", Mathias Voigt, zeigte sich im Dlf zuversichtlich.

    Deutschlandfunk, Büchermarkt
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  3. Ein Schwarzweiß Foto zeigt den Schriftsteller John Dos Passos in den späten 1930er-Jahren in die Kamera blickend (picture alliance / Everett Collection / CSU Archives)Inspiriert von den filmischen Schnitttechniken Sergej Eisensteins zeichnete John Dos Passos in seiner Roman-Collage "Manhattan Transfer" ein Porträt New Yorks als Ort der Verheißung und des Grauens. Das Buch prägte die Literatur des 20. Jahrhunderts mit. Am 14. Januar 1896 wurde sein Autor geboren.

    Deutschlandfunk, Kalenderblatt


  4. Die Geigerin Anne-Sophie Mutter trägt ihr blondes, schulterlanges Haar bei einer Pressekonferenz halb offen und spricht mit ihrem Gegenüber, das hiner der Kamera steht. (picture alliance / dpa / Sven Hoppe)Früher habe der Adel die Kultur gestärkt und vorangetrieben, sagte die Geigerin Anne-Sophie Mutter im Dlf. Heute seien Künstler auf einzelne Donatoren oder aber den Staat angewiesen. Gerade in der Coronakrise fehle es jedoch an Unterstützung durch die Politik, das sei "eine der ganz großen Enttäuschungen".

    Deutschlandfunk, Kultur heute
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  5. Blick nach Norden über die Avenida 9 de Julio, die Hauptverkehrsachse von Buenos Aires (Aufnahme vom November 2005). Sie misst mit ihren zehn Fahrspuren 125 Meter in der Breite. An der Kreuzung Avenida Corrientes steht als Wahrzeichen der Stadt ein 67,5 Meter hoher Obelisk, der am 25.05.1938 zum 400. Gründungstag aufgestellt wurde. (dpa / Horst Brix)Wunder gibt es nicht - es sei denn, man inszeniert sie so wie César Aira. Der argentinische Großmeister des Kurzromans wandelt in seinem aktuellen Buch zwischen Illusion und Wirklichkeit. So geheimnisvoll wie komisch erzählt er von den Erlebnissen des "Doktor Aira" in Buenos Aires.

    Deutschlandfunk, Büchermarkt
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